Surf Fitness Training – 4 Herausforderungen bei der Surftrip Vorbereitung

Surf Fitness Training ist eine gute Vorbereitung auf den Surfurlaub. Das wissen wir alle. Dennoch gelingt es den wenigsten, sich konsequent und optimal für den Surfsport fit zuhalten. Im Surfurlaub zeigt sich dann das Ergebnis: Muskelkater, Gelenkschmerzen und im schlimmsten Fall Verletzungen, die uns zu Pausen zwingen und den Spaß trüben. Aber woran liegt es, dass wir wider besseren Wissens nur mäßig vorbereiten. Lerne hier die größten Herausforderung des Surf Fitnesstrainings kennen und Strategien sie zu meistern.

Herausforderung 1: Keine Zeit für ein Surf Fitness Training

Der nächste Surftrip ist gebucht ist und schon überlegst du, dass du dich ja ein wenig vorbereiten könntest. Am Anfang trainierst du noch fleißig, aber dann kommt der Alltag, die Motivation lässt nach. Es gibt so viel zu tun. Es ist halt keine Zeit da, um stundenlang im Schwimmbad Bahnen zu ziehen oder zum Fitnessstudio zu fahren und Kurse oder Gerätetraining zu machen. Dein Schweinehund wird auch noch immer lauter. Das Training fällt einmal aus, dann noch einmal und irgendwann lässt du es ganz bleiben. 

Keine Zeit zum Sport Strategien für das Training

„Ich habe keine Zeit“ ist eine der häufigsten Ausreden und meistens entspricht das natürlich nicht der Wahrheit, denn jeder von uns hat 24 Stunden täglich an 7 Tagen pro Woche und an 365 Tagen im Jahr Zeit. Die entscheidende Frage lautet viel eher: Wie nutzt du diese Zeit?
Nur du allein entscheidest, für was du deine Zeit nutzen möchtest. Dennoch stellt es für viele eine große Schwierigkeit besteht darin, sich die Zeit zu nehmen, für seine Ziele zu trainieren.

Wenn bei dir die Zeit ein Thema ist, helfen dir besonders Routinen und Tools mit denen du langfristig motiviert dabei bleibst. Lange Trainingseinheiten sind absolut nichts für dich. Du brauchst kurze knackige Trainingseinheiten, die in deinen stressigen Alltag passen. Und die du ohne großen Aufwand durchführen kannst, wenn es gerade passt.

Herausforderung 2: Regelmäßiges Training

Es gibt diese Phasen in denen die Motivation so richtig hoch ist – besonders am Anfang. Alles gelingt leicht, wir könnten Bäume ausreißen und freuen uns sogar auf das nächste Training. Aber je länger es bis zum nächsten Surftrip hin ist, desto eher verfallen wir wieder in den Alltagstrott. Die langfristige und nötige Disziplin, um regelmäßig und kontinuierlich an den Zielen zu arbeiten, aufzubringen fällt vielen ebenfalls schwer.

Regelmäßig surffitness trainieren

Die Gefahr ist, dass du dir zu viel auf einmal vornimmst und dann resignierst. Am Anfang kann und soll es nicht genug sein und irgendwann kippt alles und du machst gar nichts mehr.

Auch hier helfen Strategien für eine langfristige Motivation und das Erlernen von gesunden Routinen. Es sind nicht die Dinge, die wir in Zeiten hoher Motivation tun, sondern die kleinen Schritte, die wir jeden Tag machen. Auch ein fester Zeitplan kann dir helfen, am Ball zu bleiben. Plane deine Trainingszeiten, wie berufliche Termine.

Herausforderung 3: Surf Fitness Training bringt doch nichts

Beim Surfen wird nur man besser, wenn man surft. Egal, was man sportlich macht, nichts bereitet einen richtig auf das Surfen vor, lautet die landläufige Meinung. Die Vorbereitung helfe zwar für einzelne Muskeln, aber das Zusammenspiel, wie es beim Surfen stattfindet, ließe sich mit Training an Land nicht nachstellen. Die Schwierigkeit hier ist der Irrglaube „es bringt doch eh alles nichts wirklich“. Mit so einem Mindset fällt es schwer, sich zum Training zu motivieren.

Halt dir mal vor Augen, dass selbst bei den Pro-Surfern nichts ohne begleitendes Training geht. Auch wenn sie das ganze Jahr über die besten Wellen der Welt surfen können, arbeiten sie stundenlang mit ihren Trainern im Fitnessstudio. Warum? Weil sie wissen: Ein begleitetes Training an Land zahlt sich auf dem Wasser aus. Lies auch hier, warum ein Surf Fitnesstraining dir hilft, besser zu Surfen.

Herausforderung 4: Training ohne festen Plan

Gib mal den Begriff Surf Fitness in der Suchmaschine ein. Du bekommst eine schier unbegrenzte Auswahl an Workouts, Übungen und Tipps. Die Schwierigkeit besteht hier darin, aus dem Überangebot das Richtige für dich auszuwählen und eine Struktur rein zu bringen. Für manche Surf-Workout benötigst du Unmengen an Equipment, andere passen einfach nicht zu deinem Fitnesslevel – sie sind entweder zu leicht oder zu schwer. Mit weder anderen schadest du deiner Gesundheit mehr, als dass es dir hilft surffit zu werden. Um aus den ganzen Workouts ein ganzheitliches Trainingskonzept zu erstellen, fehlt es oft an Fachwissen.

Lass dich von einem Profi unterstützen und dir einen Trainingsplan erstellen. Wenn du immer und immer wieder das selbe Surf-Workout machst, ist das nicht nur stinklangweilig, es bringt dich auch ab einem gewissen Punkt nicht mehr weiter. Es gibt nicht DIE eine Wunderübung, die dich besser macht. Isolierte Übungen einzelner Muskeln bringen dir genau so wenig, wie ein unüberlegtes vor dich hin trainieren. Dein Surf Fitness Training muss ausgewogen sein und alle Elemente, die in ein gutes Trainingskonzept gehören – Kraft, Ausdauer, Mobilität und Koordination – berücksichtigen. Das bringt zudem Abwechslung in dein Training und sorgt für mehr Spaß.

Die Herausforderungen meistern

Eine regelmäßige und konsequente Trainingspraxis bringt so einige Herausforderungen mit sich. Oft fehlt die Zeit, die Disziplin oder dem richtigen Plan. Mit den richtigen Strategien jedoch, fällt es leichter, am Ball zu bleiben und endlich die ersehnten Erfolge zu erzielen. Und das lohnt sich! Mit konsequentem Surf Fitness Training kannst du die Zeit im Surfurlaub zu 100% nutzen, um an den Take Offs und Manövern zu feilen. Weil du dich nicht mit Muskelkater, Beschwerden oder Verletzungen herum plagen musst.

Mit konsequentem Surf Fitness Training kannst du die Zeit im Surfurlaub zu 100% nutzen

Teile gerne in den Kommentaren, vor welche Herausforderungen dich das Surf Fitness Training stellt. Bestimmt haben wir auch für dich die passenden Strategien parat. Wir freuen uns auf deine Antworten.

 

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